Tore zur Welt

Häfen in der Antike, Wawrzinek, Christina
224 S., 55 s/w Illustr. Seiten,Gebunden
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Ob Umschlagplatz für Waren, Flottenstützpunkt oder Zentrum des kulturellen Austauschs: Der Hafen war der Ort dafür. Christina Wawrzinek nimmt den Leser mit in die Häfen der Antike. Wie waren sie organisiert? Wer arbeitete hier? Dabei zeigt sie auch, wie technische Innovationen aussahen und welche Bedeutung die Häfen für die antike Welt hatten.

Tore zur Welt - das waren Häfen schon in der Antike. Hier legten Handelsschiffe an, hier ankerten aber auch Kriegsschiffe, die Stadt und Hinterland schützten. Hier kamen Reisende an, die von fernen Landen zu erzählen wussten. Für bedeutende Städte der Antike wie Athen, Alexandria oder Rom war der Hafen nicht nur lebensnotwendiger Umschlagplatz für Waren zur Versorgung der Stadt. Zugleich war er auch das seeseitige Aushängeschild mit vielen technischen Wunderwerken und eindrucksvollen Bauten, man denke etwa an den Leuchtturm von Alexandria, den Koloss von Rhodos, den verschließbaren Hafen in Milet oder die Schiffshäuser in Athen. Christina Wawrzinek gibt in diesem Buch erstmals einen Überblick über die Häfen in der antiken Welt und beleuchtet ihre ökonomische und militärische Bedeutung. Sie nimmt den Leser mit in berühmte Häfen im Mittelmeer und erzählt von Organisation und Funktion, aber auch vom prallen Leben und dem umtriebigen Alltag in Piräus, Ostia und anderen Häfen.

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Autor Wawrzinek, Christina
Verlag wbg Philipp von Zabern
ISBN 9783805349253
ISBN/EAN 9783805349253
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Lieferbarkeitsdatum 20.10.2016
Einband Gebunden
Format 2.3 x 23.7 x 16.7
Seitenzahl 224 S., 55 s/w Illustr.
Gewicht 503
© 2020 Evangelische Gemeindepresse GmbH