Geopolitische Imaginarien

Diskursive Konstruktionen der Sowjetunion im peronistischen Argentinien (1943-1955), Histoire 132, Petersen, Mirko
376 S., 15 s/w Fotos, Klebebindung, 1 Farbabbildung Seiten,Kartoniert
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Welche Verbindungen bestanden zwischen der Sowjetunion und Argentinien in der frühen Phase des Kalten Krieges? Mirko Petersen zeigt: Zwar waren die konkreten wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern keineswegs markant, aber diskursive Bezugnahmen auf die UdSSR prägten maßgeblich die argentinische Politik unter Juan Perón (1943-55). Diese 'geopolitischen Imaginarien' werden, den theoretischen Prämissen von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe folgend, mittels einer innovativen Diskursanalyse herausgearbeitet. Besonders sticht dabei die 'Dritte Position' des Peronismus hervor, die eine Alternative zu den Systemen der Supermächte darstellen sollte.

Mirko Petersen (Dr. phil.), geb. 1987, hat an der Universität Bielefeld promoviert. Er hat seinen B.A. in 'Integrierte Europastudien' an der Universität Bremen und seinen M.A. in 'Kulturelle Grundlagen Europas' an der Universität Konstanz erworben.

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Autor Petersen, Mirko
Verlag Transcript Verlag
ISBN 9783837642247
ISBN/EAN 9783837642247
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Einband Kartoniert
Format 2.5 x 22.5 x 15
Seitenzahl 376 S., 15 s/w Fotos, Klebebindung, 1 Farbabbildung
Gewicht 595
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